Jacken
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Die Geschichte der Jacke



Die Jacke ist aus dem heutigen europäischen Kleiderschrank nicht mehr wegzudenken. Sie gehört sowohl bei Männern als auch bei Frauen zur Grundausstattung im Kleiderschrank. Ihre Ursprünge hatte die Jacke im 14. Jahrhundert, in der Zeit der Rennaissance. Seitdem hat sie sich oft verändert und der Mode der jeweiligen Zeit angepasst.

Während der industriellen Revolution und Aufklärung wurde der Frack von England auf das Festland von Europa importiert. Dort wurde dann der Frack das Trendkleidungsstück für stilbewusste und gut gekleidete Gentlemen. Durch die Französische Revolution kam es zu zahlreichen Änderungen auch in der Mode. So begannen auch Frauen Jacken zu tragen. Diese Jacken für Frauen waren jedoch anders gestaltet wie die Jacken für Männer. Alle Jacken waren aber üppig mit Posamenten und Kokarden verziert. Die Farben waren die Farben der französischen Trikolore. Damit wurde die Jacke ein Symbol für die Revolution in Frankreich.

Im 19. Jahrhundert, genauer gesagt in der zweiten Hälfte, hielt die Jacke Einzug in die Arbeitswelt. Sie wurde hauptsächliche von hohen männlichen Beamten und Bankiers getragen und blieb bis heute Tradition in diesen Arbeitsgruppen.

Auch die Jacke der Frauen veränderte sich mit der Zeit. Es wurde die Kombination von Rock und Jacke als Kostüm entdeckt. Nach den zwei Weltkriegen feierte die Jacke ihr großes Comeback als Chanel-Jacke in den 50er Jahren. Die Chanel-Jacke brachte eine neue Eleganz in die weibliche Modewelt. Die nächste große Änderung in der Welt der Frauen- Jacken kam durch Yves Saint Laurent. Er machte den Damen- Smoking populär und zu einem beliebten Kleidungsstück. Die nächste große Änderung kam in den 80er Jahren. Dort wurden die Jacken mit dicken Schulterpolstern ausgestattet. Daneben erlebte die Armani-Jacke mit ihrem Unisex- Style einen großen Erfolg. Sie war weder männlich noch weiblich mit aufgelösten Formen und Linien. Heutzutage ist die Jacke in verschiedensten Ausführungen erhältlich, sowohl für Frauen als auch für Männer. Sie passt sich jedem Look an und rundet das perfekte Outfit ab.

Ursprünge der Jacke

Das Wort Jacke kommt aus dem Altfranzösischen und bedeutet so viel wie Waffenrock. Tatsächlich war die Jacke im 14. Jahrhundert ein buntes Lederkleid oder ein wattierter Waffenrock. Oft war sie die Tracht von armen Leuten und Bauern. Der Waffenrock war oftmals lang geschnitten und entsprach eher dem Sakko von heute. Nach einer anderen Überlieferung besaßen die Bauern des 14. Jahrhunderts in Frankreich den Spitznamen jacques, weil dieser Vorname bei Bauern üblich war. Da die Bauern oft dieses Kleidungsstück trugen, wurde es nach den Bauern benannt und so entstand das heutige Wort Jacke.


Die Jacke in der heutigen Gesellschaft



Die Jacke ist in der heutigen westlichen Gesellschaft fest verankert. Es gibt sie in verschiedensten Ausführungen. Aufgrund der verschiedensten Varianten findet sich eine günstige Jacke für jeden Geschmack und Style. Deshalb sind günstige Jacken auch so beliebt. In anderen Kulturkreisen, zum Beispiel in Wüstenstaaten sind Jacken meist nur als Businesskleidung üblich.

Marktführer

Wenn es um neue Jackenmodelle und große Neuerungen geht, haben verschiedene Marken die Geschichte der preiswerten Jacke geprägt und sind heute noch Marktführer. Dazu zählen unter anderem Chanel, Armani und Laurent. Im Bereich der Business- Kleidung zählt in Deutschland unter anderem die Marke Hugo Boss zu den Marktführern. Die Sackos und Anzugsjacken von Boss bestimmen den Trend der neuen Saison.


Anwendungsbereiche der Jacke



Eine preisgünstige Jacke wird in beinahe jeder Lebenssituation benötigt, ob morgens bei dem Weg zur Arbeit, mittags beim Joggen oder abends auf dem Weg ins Restaurant. Da der Anwendungsbereich der Jacke so groß ist, gibt es auch verschiedenste Modelle. Es gibt dicke und feuchtigkeitsabweisende Jacken, die besonders für kalte Jahreszeiten geeignet sind. Aber es gibt nicht nur Jacken für die kalte Jahreszeit, sondern auch dünnere Jacken für kältere Sommerabende oder für Frühjahr und Herbst. Für die unterschiedlichen Sportarten gibt es genau so jeweils eine spezielle Jacke. Ein Jogger benötigt eine andere Jacke wie ein Snowboard- Fahrer. Neben den Jacken für die Freizeit gibt es auch Jacken, die als Business- Kleidung nicht wegzudenken wären. Dazu zählen Jacketts oder Sackos.

Zielgruppe der Jacke

Billige Jacken werden von beinahe jedem Menschen benötigt, sogar von Babys. Deshalb kann man für das Produkt Jacke speziell keine Zielgruppe festlegen. Sehr wohl aber für die Unterarten der Jacke, wie Anorak, Blazer, Frack, Strickjacke oder Lederjacke. Die Zielgruppe hängt dabei von den Bedürfnissen der Personen ab. Die Zielgruppe von Winterjacken sind Menschen, die in kälteren Regionen leben. Wohingegen Blazer oder Frack als Zielgruppe Menschen haben, die im Business- Bereich tätig sind.


Jacken Style-Tips




Jacken in Zukunft



Auch in Zukunft sind Jacken aus unserem Kleiderschrank nicht wegzudenken. In Zukunft könnten die Jacken noch mehr auf die einzelnen Bedürfnisse der Verbraucher zugeschnitten sein, oder mit neuen Trends und Farben aufwarten. Denn die Mode ändert sich auch im Bereich der Jacken jährlich.

Alternative zur Jacke

Eine Alternative zur Jacke zu finden, ist meist schwierig. Aus dem Business- Bereich ist sie nicht mehr wegzudenken. Im privaten Bereich kann eine Jacke jedoch zum Beispiel durch einen Pulli ersetzt werden. Dies gelingt meist nicht immer, da Pullis in der Regel nicht wasserabweisend sind und auch nur bis zu bestimmten Temperaturen vor Kälte schützen.